Zurück im Ländle und auf der Alb, Heimat meiner väterlichen Seite. Im Biosphären-Reservat unterwegs zu sein ist ein Erlebnis: Wohin man schaut, wohin man spuckt, überall Leben.
Ob die zahlreichen Storchenpaare auf dem Dach des Zwiefalter Münsters, der rüttelnde Falke neben einer Weide mit Bio-Ziegen, friedlich im Hutewald grasende Waldschafe oder die Blindschleiche auf den erste Metern zum Zeltplatz – im Vergleich zum gewohnten, hektischen, oft scheubeklappten Großstadtleben geht einem das Herz auf. Was für ein Reichtum. Was für ein Unterschied. Was für eine Wiedersehensfreude.
Allerdings – Wasser am Zeltplatz darf schon sein…
Hinzu kam noch das besondere highlight, ein paar Tage mit meinem Bruder und seinen beiden Jungs zu zelten. Ich auf einem bionachhaltigen Familiencampingplatz – moi?! Auch das ging nach etwas Akklimatisierung besser als anfänglich gedacht. Ist doch meistens eine gute Idee, an der eigenen Komfortzone zu kratzen.
















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